Beate Königs

Beate Königs atelier.k

BEATE KÖNIGS

 

 

MEINE KUNST IST WORT UND BILD

 

 

Ich schreibe

 

spiele mit Gedanken

 

ich zeichne und male

 

verbinde Wort und Bild

 

 

Bereits als Kind hatte ich mich dem Malen und Zeichnen verschrieben.

In jeder freien Minute nahm ich Papier und Farben zur Hand.

Ebenso früh fand ich meine Liebe zum Wort, das ich nicht nur mit Begeisterung las, sondern auch gerne selber schrieb.

Das Malen und Zeichnen wurde zu meinem ständigen Begleiter während des Architekturstudiums.

Die Wahrnehmung, durch das langjährige Training geschult, richte ich seitdem nicht nur auf das Abbild, sondern versetzt mich in die Lage, Konkretes in Form und Farbe zu abstrahieren.

Das Malen und Zeichnen sind für mich sehr persönliche Formen des Ausdrucks.

Anders als beim Schreiben, kann ich malend und zeichnend meine Gedanken und Ideen darstellen, ohne mich über den Umweg durch das Wort bedienen zu müssen.

 

Und doch hat das geschriebene Wort für mich eine ebenso große Bedeutung gewonnen.

Meine Lyrik ist ursprünglich entstanden, um mit Worten malend zu beschreiben und festzuhalten, was ich sehe, fühle und wahrnehme. Beides, Schreiben und Malen, fließt oft ineinander und bildet eine Einheit.

Texte entstehen zu konzeptionellen Ausstellungen, Geschichten und Erzählungen wachsen im Hintergrund wie Bildserien.

In Reisetagebücher halte ich meine Erlebnisse in Wort und Bild fest.

 

Ich lege mich weder auf ein bestimmtes Genre, noch auf eine Arbeitstechnik fest, wechsele Materialien so häufig wie Themen.

Informelle und abstrakte Bildkompositionen in Acryl, Aquarell und Tusche, Mischtechniken oder Collagen gehören ebenso zu meiner Arbeitsweise, wie gegenständliche Darstellungen und Landschaftsbilder.

Parallel dazu finden die Worte auf das Papier.

 

Das Fotografieren und Erarbeiten von Druckgrafiken findet, seit der intensiven Vertiefung dieser Techniken während des Studiums, parallel zur zeichnerischen und malerischen Tätigkeit statt.

Grafiken verbinde ich oft mit Malerei oder Collagen.

Die interessanten Variationen moderner Druckverfahren, aber auch die altbekannten Arbeitsweisen, verführen mich immer häufiger zu spannenden Versuchen.

 

Die Liebe zur Natur, die anfänglich Motivation zur Kunst für mich war, ist immer noch in vielen meiner Bilder zu sehen.

Mich fasziniert ihre Schönheit und Vielfalt.

Und immer wieder lasse ich mich von ihr in den Bann ziehen und versuche das Gesehene mit der erlebten Stimmung zum Ausdruck zu bringen.

Besonders Bäume zählen hier zu meinen bevorzugten Motiven.

Meine Neugier und Kreativität sind für alle Bereiche empfänglich, auch, weil ich gerne experimentiere.

 

Einem der ältesten bekannten Maler der griechischen Antike, Apelles (Zeitgenosse Alexander des Großen), tue ich es gleich.

Sein Motto ist auch meines geworden:

 

NULLA DIES SINE LINEA.

 

Ich kann mir keinen Tag vorstellen, ohne nicht zu schreiben, malen/ zeichnen oder zu lesen, denn so verstehe ich die Aussage des antiken Künstlers.

Am Ende einer Reise

 

Am Ende einer Reise

 

Aus dem Sizzenbuch

 

 

Worte.......

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